München. Nahrungsmittel werden heute größtenteils industriell
produziert, verarbeitet und verpackt. Je mehr Flexibilität
gefordert ist, desto häufiger trifft man auf Roboterlösungen.
Diese steigern außerdem den Durchsatz und sorgen für
konstant hohe Qualität. Neueste Lösungen werden auf der
AUTOMATICA 2010, der internationalen Fachmesse für Automation und
Mechatronik, vorgestellt. Sie findet vom 8. bis 11. Juni 2010 auf dem
Gelände der Messe München statt.
Wer bei Nahrungsmittelproduktion an Bäcker, Metzger oder
Köche denkt, hat nur einen kleinen Teil des Marktes im Blick. Ob
Konserven oder Tiefkühlkost, Back- und Süßwaren,
Nudeln, Soßen und Getränke – der gesamte
Herstellungsprozess für Nahrungsmittel wird von industriellen
Lösungen dominiert. Die Massenproduktion macht viele Güter
erst finanziell erschwinglich.
Doch Nahrungsmittel sind sensible Produkte, die höchstes
hygienisches Niveau der Produktionsanlagen sowie schnelle und
präzise Verarbeitung erfordern. Alle eingesetzten
Produktionsmittel müssen sich den spezifischen Anforderungen
unterwerfen. Sie müssen entsprechend gestaltet sein, das
heißt reinigungsfreundlich und möglichst ohne Ecken und
Kanten. Die Materialien müssen resistent gegen saure und
alkoholische oder lösungsmittelhaltige Reiniger sein, weshalb in
vielen Fällen nur Edelstähle und spezielle Kunststoffe in
Betracht kommen. Auch zur Schmierung diverser Gelenke dürfen nur
Spezialfette verwendet werden. Kälte- und Hitzebeständigkeit
sind weitere Faktoren, denen sich alle Automatisierungskomponenten,
also auch eingesetzte Roboter, stellen müssen.
Die hohen Hygieneanforderungen sprechen – neben wirtschaftlichen
Faktoren – für den Einsatz von Robotern. Allerdings
müssen diese entsprechende Voraussetzungen erfüllen.
Frank-Peter Kirgis, Geschäftsbereichsleiter Robotics der ABB
Schweiz AG, erklärt: „Die Umsetzung von Hygienestandards aus
der Lebensmittelindustrie wird zum Beispiel beim ABB FlexPicker
deutlich. Hier werden nur Materialien verwendet, die im
Lebensmittelbereich zulässig sind. Ebenso benötigen die
Gelenke keine Schmiermittel mehr, was diesbezügliche Risiken beim
Einsatz ausschließt.“
Robotertechnik hat sich auf die Nahrungsmittelindustrie zu bewegtDie Fortschritte in der Robotertechnik für die
Lebensmittelindustrie sind nicht zu übersehen. Früher waren
es gerade die Unregelmäßigkeiten bei Lebensmitteln, die
einer automatisierten Verarbeitung im Weg standen. Aufgrund eines
deutlich gewachsenen Verständnisses bei den Robotersteuerungen und
einer erheblich besseren Mechanik existiert dieses Problem heute nur
noch in Ausnahmefällen. Obwohl die Herausforderung, zum Beispiel
einen Schaschlikspieß zu bestücken, ungleich höher ist,
als etwa ein Autogetriebe mit immer gleichen Abmaßen zu
montieren, können heute verfügbare Roboterlösungen viele
Anforderungen der Lebensmittelbranche abdecken. Auch die Sensorik hat
in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Dank
Industrieller Bildverarbeitung existiert heute schon ein etabliertes
und oft genutztes Verfahren, um zum Beispiel dem Handlingsystem auf
einem Förderband gezieltes Greifen zu ermöglichen.
Mit dem Fortschritt wächst der Bedarf an Automation. Doch ein
Problem besteht noch immer. Volker Spanier, Leiter der Abteilung
Factory Automation der Epson Deutschland GmbH, weist darauf hin, dass
viele Firmen der Lebensmittelbranche seit langer Zeit – mitunter
schon seit Generationen – auf traditionelle, kaum veränderte
Art und Weise produzieren. Er sagt: „Vielfach ist in diesen
Unternehmen noch Handarbeit Standard. Daher sind die internen Prozesse
und Abläufe, Arbeitsplätze und Materialzuführungen auf
diese traditionellen Verfahren hin optimiert worden.“
Ein Roboter hat jedoch einen anderen Taktzyklus als eine menschliche
Arbeitskraft und benötigt auch eine andere Infrastruktur. Hatte
man vor einigen Jahren noch mehr mit der Irregularität von
Nahrungsmitteln zu kämpfen, sind es heute eher Schwierigkeiten bei
der Einbindung des Roboters in einen ursprünglich auf menschliche
Arbeitsweise ausgerichteten Arbeitsplatz. Diese beiden
Herausforderungen, das herausfordernde Handling von unterschiedlichem
‚Material’ und die Schwierigkeiten bei der Einbindung eines
Roboters in die Arbeitsprozesse, machen diese Branche aber auch
attraktiv. Denn so können sich Roboterhersteller und
Systemintegratoren durch pfiffige Lösungen auszeichnen.
Verpacken und Palettieren sind Standardanwendungen für RoboterZu den Standardanwendungen für Roboter gehören vor allem das
Verpacken und Palettieren. Der Augsburger Roboterspezialist KUKA bietet
hierfür eine große Auswahl an Palettierrobotern, die einen
Traglastbereich von 40 bis 1300 kg abdecken. Auch hier gibt es
spezielle Entwicklungen für die Lebensmittelbranche, wie den KR 15
SL, dessen Oberflächen aus Edelstahl sind, so dass selbst
aggressive Reinigungsmittel ihm nichts anhaben können.
Die Automatisierung in den verschiedenen Sektoren der
Nahrungsmittelindustrie ist unterschiedlich weit fortgeschritten, wie
KUKA Key Technology Manager Fornoff erklärt: „Der
Automatisierungsgrad liegt im Bereich der Getränkeindustrie bei
etwa 98 Prozent und in Großbäckereien bei zirka 80 Prozent.
In der Fleisch verarbeitenden Industrie dagegen erreicht er bislang nur
etwa 20 Prozent. Hier gibt es noch eine Menge Potenzial, das wir mit
unseren Robotern erschließen wollen.“ Schließlich
können Roboter nicht nur palettieren. Sie eignen sich ebenso, um
beispielsweise Schweinehälften via 3-D zu vermessen, sie zu
zerteilen und die Filets zu verpacken.
Innovative Entwicklungen steigern die ProduktivitätFür den Verpackungsbereich sind die Standardpalettenmaße
entscheidend. Roboter, die abgepackte Schnitzel auf einer Palette
stapeln sollen, müssen diese mit ihrer Reichweite vollständig
abdecken. Eine platzsparende Lösung sind wand- oder
deckenmontierte Scara-Roboter. Die Epson Deutschland GmbH ist auf
derartige Automatisierung spezialisiert und bietet ein breites
Portfolio mit Reichweiten von 175 mm fürs Micro-Site-Assembling
bis hin zu Scaras mit 1000 mm Reichweite, die Nutzlasten von bis zu 20
kg bewegen können. Eine neue Lösung, die gerade im
Nahrungsmittelbereich Vorteile verspricht, ist der Epson Scara-Spider.
Die außergewöhnliche Geometrie dieses an der Decke
aufgehängten Roboters vermeidet die Scara-übliche Totzone
rund um die Drehachse der Achse 1. Dadurch kann der Roboter
gewissermaßen auch ‚unter-sich-greifen’. Wo ein
normales Scara-System umschwenken muss, nimmt der Spider den direkten
Weg und erreicht damit außerordentlich kurze Taktzeiten. Dieses
Konzept erlaubt eine deutlich kleinere Ausführung des Roboters und
spart wertvolle Produktionsfläche.
AUTOMATICA – der Marktplatz für RoboterlösungenZu den grundsätzlichen Vorteilen der Robotertechnik wie hohe
Flexibilität, Zuverlässigkeit und die Einsatzmöglichkeit
in für den Menschen schwierigen Umgebungen kommen seit Jahren
technologische Innovationen, z.B. im Bereich der Roboter-Sicherheit
oder der einfacheren Programmierung und Handhabung sowie sinkende
Preise hinzu. Dadurch hat der Robotereinsatz an Attraktivität
gewonnen und erhält immer mehr Einzug in neue Anwendungsfelder der
General Industry, d.h. im non-Automotive Bereich. Somit gibt es
– wie die bereits genannten Beispiele zeigen – mittlerweile
immer mehr Roboter, die direkt für den Einsatz im
Lebensmittelbereich entwickelt wurden.
Wer sich einen Überblick über das vielfältige
Marktangebot an Industrierobotern verschaffen möchte, dem sei ein
Besuch der AUTOMATICA 2010 empfohlen. Denn die vom 8. bis 11. Juni 2010
auf dem Gelände der Messe München stattfindende Fachmesse
bietet unter anderem das weltweit größte Robotik-Angebot und
präsentiert innovative und ganzheitliche Lösungen für
jede fertigungstechnische Herausforderung, auch in der
Nahrungsmittelbranche. Für Volker Spanier, Leiter Factory
Automation bei Epson Deutschland, ist die AUTOMATICA ein Muss:
„Sie ist zu einer Leitmesse der Automationsbranche in Europa und
darüber hinaus geworden. Diese starke, internationale Ausrichtung
ist für ein global operierendes Unternehmen wie Epson ein
wichtiger Pluspunkt für ein Engagement auf der AUTOMATICA."
Dem stimmt auch KUKA Key Technology Manager Peter Fornoff zu:
„Die AUTOMATICA ist zweifellos die europäische Leitmesse der
Robotik. Sie zeigt das vielfältigste Angebot der Branche im
internationalen Wettbewerb. Weil sie für unser Augsburger
Unternehmen quasi die Hausmesse ist, war es für KUKA Roboter
selbstverständlich, sich auf der AUTOMATICA 2008 besonders zu
präsentieren. Mit einem Auftritt ganz ohne Roboter haben wir uns
bewusst vom klassischen Messe-Konzept gelöst. So stand nicht der
Roboter als Produkt im Mittelpunkt, sondern der Kunde. Die Besucher
waren begeistert und die Qualität der Kundengespräche hatte
ein extrem hohes Niveau.“
Frank-Peter Kirgis, Geschäftsbereichsleiter Robotics der ABB
Schweiz AG, erhofft sich von der AUTOMATICA 2010 neue Impulse für
den Markt: „Die AUTOMATICA erfüllt für uns alle
Voraussetzungen einer erfolgreichen Messe: Fokussierung auf Kernfelder,
interessantes Rahmenprogramm, Steigerung der Ausstellerzahlen sowie ein
gutes Besuchermarketing.“
Moderne Prozess-Software vereinfacht die ApplikationenDer Lebensmittelbereich ist eine von der AUTOMATICA stark fokussierte
Anwenderbranche. ABB Roboterspezialist Kirgis weist darauf hin, dass
nicht nur innovative Roboterlösungen für vermehrte
Automatisierung in Verpackung und Logistik sorgen, sondern auch die
Software eine entscheidende Rolle spielt. Er erklärt:
„Speziell entwickelte Prozess-Software – wie zum Beispiel
der ABB PickMaster fürs Picken, Packen und Palettieren –
erlaubt dem Anwender, in sehr kurzer Zeit eine Applikation zu
realisieren. Von großer Bedeutung ist außerdem die
Erweiterung der entsprechenden Schnittstellen zu anderen
Steuerungsplattformen, die ebenfalls im System angewendet werden.
Schließlich möchte der Anlagenbauer ein einheitliches
Bedienkonzept von Verpackungsmaschine und Roboter erreichen.“
Praxisbeispiele überzeugen die SkeptikerViele Produktionsleiter, die dem Robotereinsatz im Lebensmittelbereich
mit Skepsis begegnet sind, stehen der Anwendung positiv gegenüber,
sobald sie Referenzen im Markt begutachtet haben. Ein typisches
Beispiel ist der Einsatz eines ABB FlexPickers, bei dem es um die Wurst
ging. Genauer gesagt, um deren effiziente Verschweißung,
Sortierung und Palettierung. Aufgaben, die bei der Wurstwarenfabrik
Heinrich Nölke im ostwestfälischen Versmold bisher manuell
erledigt wurden. Nölke schweißt für die
Kundenbelieferung fertige Verpackungen zu Lagen unterschiedlicher
Größen zusammen. Aufgrund der stetig steigenden Warenmenge
entschloss sich der Lebensmittelproduzent, diesen Arbeitsschritt zu
automatisieren. Bestandteil der komplexen Anlage ist ein ABB IRB 340
FlexPicker, der die einzelnen Produkte in der gewünschten
Anordnung in der Einschweißvorrichtung platziert. Dort wird die
Lage eingeschweißt, etikettiert und auf einen Lagentisch
befördert. Von dort fällt die Ware in eine Satte, die zur
weiteren Verwendung palettiert wird. Tobias de Man,
Projektverantwortlicher des externen Systemintegrators de Man
Industrie-Automation GmbH, urteilt: „Was für mich bei der
Roboterwahl – neben Reinigungsmöglichkeiten und Abdichtung
– entscheidend war, ist die Schnelligkeit und Präzision des
ABB-Roboters. Auch der Arbeitsbereich dieses Roboters ist für die
Applikation wie geschaffen.“
Verpackungstechnik: Schwerpunkt auf der AUTOMATICA 2010Das Thema Verpackungstechnik wird einen Schwerpunkt auf der AUTOMATICA
2010 darstellen, deren ideell-fachlicher Träger der VDMA Robotik +
Automation ist. Geschäftsführer Thilo Brodtmann erklärt:
„Da die AUTOMATICA als internationale Fachmesse den Fokus
grundsätzlich auf innovative Applikationslösungen legt,
werden für diesen wichtigen Bereich der Automatisierung viele neue
Einsatzmöglichkeiten zu sehen sein."
Das Ausstellungsprogramm ist umfangreich: Roboterhersteller zeigen
Lösungen an ihren Ständen, Montageanbieter aus dem
Verpackungsbereich werden erstmals räumlich zusammengefasst, und
es gibt einen Gemeinschaftsstand des Packaging Excellence Center (PEC).
Auf dem AUTOMATICA Forum gibt es ein eigenes Vortragsprogramm,
beispielsweise zu vollautomatischem Verpacken und Palettieren von
Lebensmitteln oder zu den besonderen Anforderungen der
Lebensmittelindustrie an Roboter- und Komponentenhersteller.
Über die AUTOMATICA
Internationale Fachmesse für Automation und MechatronikDie AUTOMATICA ist die internationale Fachmesse, die alle Segmente des
Bereiches Robotik + Automation unter einem Dach vereint. Sie findet
seit 2004 im zweijährigen Rhythmus auf dem Gelände der Neuen
Messe München statt. Fokus der Messe ist, die komplette
Wertschöpfungskette darzustellen. Hinter dem industriegetriebenen
Konzept der AUTOMATICA stehen die Messe München GmbH und VDMA
Robotik + Automation, ideell-fachlicher Träger der Messe. Die
Aussteller- und Besucherzahlen der AUTOMATICA sind von einem
unabhängigen Wirtschaftsprüfer im Auftrag der Gesellschaft
zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM)
geprüft und international durch UFI (Global Association of the
Exhibition Industry) zertifiziert.
Über die Messe München International (MMI)Die Messe München International (MMI) ist mit rund 40 Fachmessen
für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien
einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Über 30.000
Aussteller aus mehr als 100 Ländern und mehr als zwei Millionen
Besucher aus über 200 Ländern nehmen jährlich an den
Veranstaltungen in München teil. Darüber hinaus veranstaltet
die MMI Fachmessen in Asien, in Russland, im Mittleren Osten und in
Südamerika. Mit sechs Auslandsbeteiligungsgesellschaften in Europa
und Asien sowie 64 Auslandsvertretungen, die mehr als 90 messerelevante
Länder der Welt betreuen, verfügt die MMI über ein
weltweites Netzwerk. Als global tätiges Unternehmen leistet die
Messe München International bei Umweltschutz und Nachhaltigkeit
einen wesentlichen Beitrag.
Weitere Informationen unter
www.messe-muenchen.deAnsprechpartner für die Presse:
AUTOMATICAClaudia Huber - Pressereferentin
Tel. (+49 89) 949 - 20862
Fax (+49 89) 949 - 20869
E-Mail:
claudia.huber@messe-muenchen.deVDMA Robotik + AutomationThilo Brodtmann, Geschäftsführer VDMA Robotik + Automation
Tel. (+49 69) 6603 - 1590
Fax (+49 69) 6603 - 2590
E-Mail:
thilo.brodtmann@vdma.orgwww.vdma.org/r+a 
Praxisbeispiele überzeugen: Hier übernimmt ein IRB 340
FlexPicker von ABB Aufgaben in der Wurstwarenfabrik Heinrich
Nölke. Er kümmert sich um die effiziente Verschweißung,
Sortierung und Palettierung der Wurst.
Bild: ABB

Für die Lebensmittelbranche besonders gut geeignet ist der KR 15
SL von KUKA. Seine Oberflächen sind aus Edelstahl, so dass selbst
aggressive Reinigungsmittel ihm nichts anhaben können.
Bild: KUKA

Epson hat eine neue Produktfamilie vorgestellt, den Scara-Spider. Die
ungewöhnliche Geometrie dieses an der Decke aufgehängten
Roboters vermeidet die Scara-übliche Totzone rund um die Drehachse
der Achse 1.
Bild: Epson

Frank-Peter Kirgis, Leiter Geschäftsbereich Robotics der ABB
Schweiz AG: „In der Nahrungsmittelindustrie gelten sehr hohe
Hygieneanforderungen – neben wirtschaftlichen Faktoren ein
Hauptgrund für den Einsatz von Robotern.“
Bild: ABB

Volker Spanier, Leiter der Abteilung Factory Automation der Epson
Deutschland GmbH: „Obwohl die Herausforderung, zum Beispiel einen
Schaschlikspieß zu bestücken, ungleich höher ist, als
etwa ein Autogetriebe mit immer gleichen Abmaßen zu montieren,
können heute verfügbare Roboterlösungen viele
Anforderungen der Lebensmittelbranche abdecken.“
Bild: Epson

Peter Fornoff, KUKA Key Technology Manager: „Der
Automatisierungsgrad liegt im Bereich der Getränkeindustrie bei
etwa 98 Prozent und in Großbäckereien bei zirka 80 Prozent.
In der Fleisch verarbeitenden Industrie dagegen erreicht er bisher nur
etwa 20 Prozent. Hier gibt es noch eine Menge Potenzial, das wir mit
unseren Robotern erschließen wollen.“
Bild: KUKA